Erfahrungsberichte

Profititert von den exklusiven Erfahrungen anderer!

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Wer eine Gläserrücken Seánce durchführt, öffnet Tore in ein andere Welt und ruft paranormale Wesen herbei. Daher ist es sehr wichtig sich genau an die angegebenen Vorsichtsmaßnahmen zu halten, denn die Geister die man ruft können sonst schnell zu einer ungeahnten Gefahr mutieren.

Viele haben das Gläserrücken schon ausprobiert, entweder als Mutprobe oder aber auch aus purer Überzeugung. Fakt ist Gläserrücken ist die komfortabelste und einfachste Option mit dem Übernatürlichen in Kontakt zu treten. Um noch einmal deutlich hervorzuheben wie wichtig die richtigen Vorkehrungen sind möchten wir an dieser Stelle einige Erfahrungsberichte über abgehaltene Seáncen veröffentlichen.

Drei junge Damen starteten kürzlich den Anlauf an Hand unserer Beschreibung und dies berichteten Sie:

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„Wir wollten schon seit langen das Gläserrücken versuchen, hatten aber dennoch Respekt vor den Auswirkungen. Wir hielten uns ziemlich genau an die Anleitung und gestalteten das Hexenbrett selber. Trotz aufkommender Angst entschieden wir uns die Seánce zu beginnen, denn die Neugier war doch stärker. Nach Abdunklung des Raumes und der Entzündung der Kerzen, riefen wir die Geister mit dem Spruch: Werter Geist komm herbei!

Nachdem wir dies dreimal wiederholt haben bewegte sich plötzlich das Glas auf dem Hexenbrett in kleinen Kreisen. Der erste Schock durchzuckte unsere Körper und es ist klar geworden, das wir tatsächlich mit einen Geist im Kontakt stehen. Wir stellten einige Fragen, betreffend unserer Interessen und bekamen tatsächlich auch einige Antworten. Bei einigen Fragen schien der Geist aber total zu verweigern. Besonders bezüglich seines Namens und Alters erhielten wir nur unendliche Stille und Bewegungslosigkeit als Antwort. Als wir aber Fragen über Kommilitonen und Freunde stellten, antwortete er umgehend. Es fühlte sich an, als wäre der Geist eine sehr freundliche Erscheinung und wir wurden durch die entspannte Atmosphäre immer redselige und fingen auch an zu kichern und lauthals zu lachen. Danach antwortete der Geist nicht mehr, höchstwahrscheinlich war er verletzt das wir ihm nicht den notwendigen Respekt zollten. Wir beendeten somit die Seánce und widmeten uns wieder unseren Semesterarbeiten. Als plötzlich ein lautes Schallen ertönte, im Schlafzimmer hing ein Bild von uns dreien, was plötzlich am Boden lag und die Glasscheibe zersprungen war. Etwas ängstlich beschlossen wir die Nacht lieber zusammen zu bleiben und wollten uns noch ein Snack vor dem Schlafen in der Küche zubereiten. Als wir in diese kamen waren plötzlich beide Fenster geöffnet und zwei blutüberströmte Vögel lagen auf der Anrichte. Da es für keine der Vorfälle eine logische Erklärung gab, entschlossen wir uns nochmal eine Seánce zu starten. Wir setzten uns erneut an das Hexenbrett und entschuldigten uns aufrichtig bei den übernatürlichen Kräften und verabschiedeten ihn würdevoll. Uns durchfloss eigenartigerweise ein warmer Energiestrom und wir fühlten uns deutlich besser. Es gab auch keine weiteren Vorfälle. Für die nächste Seánce planen wir aber uns noch mehr an die Regeln zu halten und eventuell sogar das Pendeln auszuprobieren.“

Eine Gruppe Jugendlicher erfuhr durch den Geist längst Vergangenes

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Wie so oft entstand die Idee des Gläserrückens aus einer Partylaune heraus, doch was die Jugendlichen erfuhren ließ sie ihren Respekt in das Übernatürliche deutlich wachsen.

„Zu fünft begannen wir die Vorbereitungen für die Seánce. Eigentlich glaubte niemand wirklich daran das es wirklich funktionieren könnte. Als wir dann aber im dunklen Zimmer nur von Kerzenschein erleuchtet saßen wurden wir etwas unsicherer. Wir riefen die Geister herbei und tatsächlich meldete sich sofort ein sehr junger Geist. Als Leiter der Seánce stellte ich ihn einige Fragen, bezüglich seines Namens, seiner Herkunft und seiner Todesursache. Entgegen unserer Erwartungen beantwortete er all diese Fragen. Es stellte sich heraus das er ein verstorbener Junge aus unseren Viertel war, der tragischerweise von einen Auto überfahren wurde. Als wir fragten wann dies geschah antwortete er nicht mehr und wir verabschiedeten uns von ihm. Es war sehr spannend sich mit einen Geist zu unterhalten, noch mehr waren wir also interessiert ob er denn die Wahrheit berichtet. Als wir im Internet die Archive der lokalen Tageszeitung durchforsteten, fanden wir tatsächlich ein Artikel von 1975. Die Begebenheiten in dem Artikel waren genauso geschildert, wie der Geist es uns berichtet hat. Das war total erschreckend, aber irgendwie auch anregend sich noch mehr mit dem Übersinnlichen zu beschäftigen.“

 
Eine aufschlussreiche Konversation mit dem Übernatürlichen
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Ich war kein Profi im Gläserrücken, aber ich habe es schon einige Male mit Freunden versucht. Da es aber mehr aus einer Laune heraus geschah und wahrscheinlich nie die richtige Ernsthaftigkeit dabei war, bekamen wir kaum erkennbare Antworten oder es war klar ersichtlich das einer von uns die Gesamtsituation beeinflusst hat. Als ich das einundzwanzigste Lebensjahr vollendete erfuhr ich das meine Urgroßmutter eine Art Medium war, dies erweckte großes Interesse in mir. Aus alten Aufzeichnungen konnte ich erlesen das sie unentgeltlich ihre Mitmenschen beraten hat und den Kontakt zum übernatürlichen herstellte. Im Laufe der Zeit konnte ich im Gespräch mit Familienmitgliedern noch mehr Informationen sammeln. Fest stand das meine Urgroßmutter auch neben den Gläserrücken auch die Praktik des Tischlerlrückens und Pendelns betrieben hat.
Meine Neugierde war geweckt.
Ich beschloss mit meinen Freund und meiner besten Freundin der Sache auf den Grund zu gehen und eine ernsthafte Seánce abzuhalten. An Hand der Anleitungen bereiteten wir alles vor. Bevor wir unseren Seánce Raum betraten gingen wir noch einmal die Regeln miteinander durch und versuchten uns durch autogenes Training zu entspannen. Ich war als Seánceleiterin bestimmt und platzierte meinen rechten Zeigefinger auf der Glasunterseite, nacheinander taten die anderen dasselbe. Wir mussten fünfmal den Spruch aussprechen bis sich endlich etwas rührte, die Kerzen flackerten schneller im Dunkel des Zimmers. Tatsächlich meldete sich ein Geist, ich fragte ihn nach seinen Namen aber wir erhielten nur zwei Buchstaben als Antwort „RG“, im ersten Moment dachte ich der Geist wollte seinem Namen nicht preisgeben und ging nicht weiter darauf ein, um ihn nicht zu verärgern. Aber später stellte sich Verwunderliches raus. Ich stellte einige „Ja“ und „Nein“ Fragen und anschließend Fragen bezüglich dem Wohlempfinden des Geistes, um ihn sanftmütig zu stimmen. Es verlief sehr ruhig, wir waren alle sehr konzentriert und über die hohe Frequenz der Antworten verblüfft. Ich gab den anderen ein Zeichen das nun auch sie Fragen stellen können, meine Freundin signalisierte mir das sie das nicht wollte ihr war es doch zu unheimlich. Mein Freund aber stellte Fragen bezüglich seines verstorbenen Vaters, tatsächlich bekam er Antworten die mit der Realität in Verbindung gebracht werden konnten. Aber auch bezüglich unsere Beziehung stellte er Fragen, bekam aber meistens „Ja und Nein“ Antworten. Plötzlich stellte er leichtsinnig die Frage ob wir eine Familie gründen würden. Es kam keine „Ja-Nein“ Antwort, sondern 1608. Ich war etwas überrascht aber nahm die Antwort nicht für voll, da wir bereits Ende November hatten und der 16. August längst vergangen war, ich offensichtlich aber nicht schwanger war, ging ich davon aus das es eine Warnung des Geistes war diesbezüglich keine Fragen zu stellen. Ich wollte gerne weitere Fragen bezüglich meiner Vorfahren stellen, als ich jedoch eine Frage bezüglich meiner Urgroßmutter stellte, schrieb das Glas auf dem Brett „GENUG“. Da wir uns geschworen hatten uns an die Regeln zu halten, verabschiedeten wir den Geist freundlich. Wir erloschen das Kerzenlicht und blieben kurz in Gedanken versunken sitzen, uns alle fröstelte es. Eine Erklärung dafür konnte und kann ich nicht liefern, denn wir hatten eine Raumtemperatur von gut 28 Grad. Wir sprachen am meisten über die Informationen, welche mein Freund über sein Opa erhielt. Wir schrieben alle Fragen und Antworten auf um uns diese Erfahrung zu bewahren. Einige Antworten machten keinen Sinn, aber schon bald riss uns der Alltag wieder in seine Fänge. Im Januar 2016 wurde ich krank, ich dachte an eine schwere Mageninfektion. Als mein Freund mich in die Notaufnahme brachte wurde mir mitgeteilt das ich in der sechsten Schwangerschaftswoche bin. Ich war so überrascht, da ich mich einer zu 99 % sicheren Hormontherapie unterzogen hatte um genau dies zu verhindern. Natürlich freuten wir uns trotzdem, aber die Gedanken in meinem Unterbewusstsein schwirrten nur noch um den Abend des Gläserrückens. Zurück zu Hause suchte ich sofort das Schriftstück mit den Fragen und Information die wir stellten und bekamen. Ich suchte schnell die Frage mit der Familiengründung und da stand die Antwort, welche uns von einen bisher unbekannten Geist beschert wurde „1608“. Nach der Untersuchung konnte ich dies nun als August 2016 entschlüsseln, für welchen der Entbindungstermin auch durch die Ärzte berechnet wurde. Ich war durch und durch sprachlos. Ich versuchte auch noch andere Antworten, die am damaligen Abend keinen Sinn machten, zu entschlüsseln. Tatsächlich fiel es mir wie Schuppen von den Augen, der Geist der mit uns kommuniziert hatte war meine Urgroßmutter. Die Antwort auf die Frage nach den Namen des Geistes war „RG“. Im ersten Moment konnte ich den Zusammenhang nicht herstellen, denn meine Urgroßmutter hieß Teresa Goldstein, doch genannt wurde sie immer Resi – RG- Resi Goldstein. Ich bin sehr dankbar zu wissen das ich mit ihr kommuniziert habe, ebenso über die Antworten die ich erhalten habe, die eindeutigen wie auch die verschlüsselten. Schon bald werde ich das Wiederholen, um auch noch die anderen Antworten mit der Realität in Verbindung zu bringen. Ich bin gespannt.